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Wer auf der Oberfläche des menschlichen Daseins nur nach oberflächlichen Erfüllungen sucht, muss zwangsläufig enttäuscht werden.

"Meister Eckhart Tolle"

Symbol Chiron entdeckt 1977Symbol Chiron entdeckt 1977

Die ASTROLOGIE zeigt uns wie und wo wir wahre Heilung und Erfüllung finden können.

 


 

SonneSonne

Die SONNE, steht für das Bewusstsein. Schöpferkraft, Autorität, Verantwortung und Würde. Das väterliche Prinzip des Kraftpotentials und der Machtentfaltung.

 

 

MondMondDer MOND, verkörpert das gefühlsmäßige und mütterliche Prinzip. Es geht um die Beseelung, das Gefühlsleben, die Phantasie.

 

 

MerkurMerkur

Der MERKUR, verkörpert unsere Verstandeskräfte. Die Kommunikation und die Ansammlung, Überprüfung und Weiterleitung von Informationen und Nachrichten.

 

 

VenusVenus

Die "Göttin" VENUS, verkörpert die Schönheit/Geschmeidigkeit und die Liebe. Sie steht für all das Schöne,den Geschmack, die Eleganz, die Sinnlichkeit/Erotik und auch das Kulturelle. Für Ausgleich, Harmonie und Frieden.

 

 

MarsMars

Der MARS als Kriegsgott sucht die Auseinandersetzung und den Kampf. Er steht für Energie, Entschlossenheit und Ungeduld und für alles Scharfe.

 

 

JupiterJupiter

Der JUPITER, als Göttervater verehrt und wird als der Glücksbringer unter den Planeten gesehen. Weisheit, Güte, Loyalität sind seine Stärken. Wo er steht, herrschen Vertrauen und Optimismus.

 

 

SaturnSaturn

Der SATURN, der "Hüter der Schwelle" oder auch der "karmische Polizist" wie er vereinzelnd auch genannt wird. Es steht für den Halt/Inhalt im Leben. Es belohnt oder belehrt uns auf seiner Reise durch den Tierkreis.

 

 

ChrionChrion

Der CHIRON, als Asteroid mit der meisten Beachtung dreht seine Runde zwischen Saturn und Uranus. Er "der Heiler" steht für das Unvollkommene, das Annehmen jener alter Verletzungen, Wunden und deren Befreiung dadurch.

 

 

UranusUranus

Der URANUS, der Geniale steht für Veränderung und Erneuerung in geistiger oder auch technischer Form. Alles geschieht immer ganz plötzlich und unerwartet. Wo seine Energien wirken sind ganz bestimmte Lebensbereiche zum Stillstand gekommen.

 

 

NeptunNeptun

Der NEPTUN, der Herrscher des Meeres. Er steht für all das mystische, mediale und irrationale. Für all das tief seelische Verborgene, jedoch auch für die Musik, den Film, die Poesie. Wir können es alle nur ahnen.

 

 

PlutoPluto

Der PLUTO, zum Zwergplaneten 2006 von der IAU (Internationale Astronomische Union) degradiert. Mittler weilen hat man in unserem Sonnensystem bereits 7 weitere Zwergplaneten entdeckt, die größer als Pluto sind. Lange Zeit nach seiner Entdeckung 1930 blieb er unbeachtet. Er, der Gott der Unterwelt wie er genannt wird. Wo Pluto im Horoskop steht müssen wir durch uns selbst hindurch. Er steht für unsere Psyche, das Therapeutische. Wo seine Energie wirkt und eingreift wird nur das verwandelt was ungesund war. Er steht für die einschneidensten und wichtigsten Erfahrungen im Leben.

Chiron


 Wunden der Vergangenheit werden zu Wundern der Gegenwart.

Tropischer TierkreisTropischer Tierkreis

Der Tierkreis

Es gibt zwei unterschiedliche astrologische Auswertungsmethoden, die denselben Messkreis, der Tierkreis heißt, benutzen, ihn aber unterschiedlich aufteilen. Deshalb sind die Positionen der Gestirne in beiden Systemen dieselben, sie werden nur anders beschrieben. In den Ephemeriden sind die jeweiligen Positionen Tag genau aufgeführt. Die überwiegend westlich ausgerichtete Methode benutzt den tropischen Tierkreis (deshalb: tropische Astrologie). Sie teilt den Messkreis in zwölf gleich große Abschnitte. Die Abschnitte tragen, neben der Durchnummerierung von 1 bis 12 auch, historisch begründet, die Namen der Sternbilder. Denn als die Namenszuordnung abgeschlossen war (um 500 v. Chr., Griechenland), stand der Frühlingspunkt im Sternbild Widder und wurde als Nullpunkt der 360-Grad-Zählung festgelegt.

Als Tierkreis bzw. Zodiak (lat./gr. von Zodiakos, ζῳδιακός, „Lebewesenkreis“), wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte Medium coeli (MC), Aszendent, Mondknoten und Widderpunkt

 


 

Tropischer und sidrischer Tierkreis

Es gibt zwei verschiedene Tierkreise, die die Ekliptik in zwölf Tierkreiszeichen aufteilen: den tropischen Tierkreis, der sich unabhängig von den Sternen am Jahreslauf ausrichtet, und den siderischen Tierkreis, der sich an den Sternbildern im Bereich der Ekliptik orientiert.

Als um 300 v. Chr. das astrologische System im hellenistisch geprägten Alexandria entwickelt wurde, stimmten der tropische und der siderische Tierkreis überein. Im Vergleich mit damals stehen die beiden Tierkreise heute jedoch ca. 30° verschoben zueinander. Das liegt daran, dass die für die Jahreszeiten maßgebliche Erdache torkelt, ähnlich wie ein Spielzeugkreisel nur ganz langsam, eine Runde in ca. 25.800 Jahren, was auch als Präzession bekannt ist. Mit einer Geschwindigkeit von 1° in rund 72 Jahren wandert dabei aus Sicht der Erde der Frühlings- oder Widderpunkt im Uhrzeigersinn durch die unterschiedlich großen Sternbilder. Zur Zeit um Christi Geburt wechselte er vom Sternbild Widder in das Sternbild Fische, was als Beginn des Fische-Zeitalters verstanden wurde.

 


 

Tropischer Tierkreis

In Europa und der westlichen Astrologie wird der tropische Tierkreis verwendet. Seine Ausrichtung an den vier Wendepunkten im Jahreskreis gab dem tropischen Tierkreis seinen Namen, der sich ableitet vom griechischen τρόποι, trópoi, was „Wendungen, Wendepunkte“ bedeutet. Anhand dieser Wendepunkte wird die Ekliptik in 12 gleich große Abschnitte zu 30° unterteilt, die Tierkreiszeichen, die mit Widder beginnen, am sogenannten Widderpunkt

 

 


 

Siderischer Tierkreis

Der siderische Tierkreis (von lateinisch sidus, „Stern“) gehört zu den überwiegend indisch ausgerichteten Methoden. In der Vedischen Astrologie werden dabei die verschieden großen Sternbilder auf ein gleiches Maß von jeweils 30° gebracht. Es werden nicht die Eckpunkte im Jahreskreis, sondern die Sternbilder als Messskala benutzt, so wie auch schon bei den Babyloniern. Die siderische Astrologie kennt jedoch verschiedene Einteilungen der Sternbildgrößen

Quelle: Wikipedia

 


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